Schlagwortarchiv: Designparcours

Neue Ausstellung in Höchst

In der Praxis für Ergotherapie und Handrehabilitation in der Justinuskirchstraße 3a stelle ich bis Ende Juni (verlängert bis Ende August) einige meiner Bilder mit wechselnden Motiven aus. Außerdem sind hier auch einige Kunstkarten, wie etwa die der Serie „Höchst vielseitig“ erhältlich. Pro verkaufter Karte geht 1€ an den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst. Den Förderkreis habe ich in diesem Jahr bereits mit einer Spende unterstützt (siehe Bericht Höchster Kreisblatt).
Von dem Geld des Postkartenverkaufs werden unter anderem neue Trösterbärchen (siehe Bild) angeschafft. Hierüber freuen sich Kinder, die mit Verletzungen in die Notaufnahme kommen. Wer tapfer eine Versorgung übersteht darf sich dort über ein Bärchen in OP- Kleidung freuen.

[ezcol_1third]Postkarte Höchst Bismarck Postkarte Höchst kubistischKarten zum Valentinstag »Sag's mit Blumen«[/ezcol_1third] [ezcol_1third]Postkarte Höchst ArtPostkarte Höchst buntPostkarte Sommerillusion[/ezcol_1third] [ezcol_1third_end] Postkarte Höchst SkylinePostkarte Höchst abstrakt Trösterbärchen[/ezcol_1third_end]

Frühlingsspaziergang

[ezcol_1third]16_HFS_Flyer_final_A5-1[/ezcol_1third] [ezcol_1third]16_HFS_Flyer_final_A5-2[/ezcol_1third] [ezcol_1third_end]Lieber Fremde,
zu einem Frühlingsspaziergang laden wir alle Freunde und Kunstliebhaber vom 15.-17.04.2016 ganz herzlich nach Höchst ein.
Kaffee, Kuchen und gute Musik gibt es bei Frau Grau. Guten Wein am Samstag bis 14 Uhr vom Weingut Nehb auf dem Höchster Markt.
Wir freuen uns alle auf Euer zahlreiches Erscheinen, Euer Frank[/ezcol_1third_end]

Zur Kreuzigung……….

Osterkarte »Bitte jeder nur ein Kreuz nehmen«
Kunstkarte DINA6 (keine Fotomontage)

Wer braucht für Ostern noch eine Postkarte?


Christentum 2.016

Christentum 2.016Seit Monaten demonstrieren sie in Dresden gegen die Islamisierung des christlichen Abendlandes – Nun setzen Anhänger von AfD und Pegida ein weiteres Zeichen ihrer Verbundenheit mit dem christlichen Abendland. Die zumeist ungetauften Atheisten (81% der Sachsen sind ohne religiöses Bekenntnis) lassen sich im Rahmen der Montagsdemos im Elbwasser christlich taufen. Verteilt in den geraden Wochen die katholische Kirche das Sakrament der Taufe, so ist in den ungeraden Wochen die evangelische Kirche an der Reihe. Als Taufspruch haben sich die Anhänger selbst ihren Leitspruch „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“ ausgesucht.

Sowohl katholische, als auch die evangelische Kirche in Deutschland freuen sich über den rasanten Mitgliederzuwachs. Ähnliche Veranstaltungen sind bereits in Leipzig, München, Frankfurt und Erfurt geplant.

Birken I und II

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birken_gruen_6502
Acryl auf Leinwand, 60 x 60 cm (verkauft)

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birken_rot_6502
Acryl auf Leinwand, 60 x 60 cm (verkauft)

[/ezcol_1third] [ezcol_1third_end]Es ist einfach immer wieder schön zu sehen, welche Kreativität man entwickeln kann, wenn man von tollen Leuten umgeben ist. Ein wundervolles Wochenende war das wieder in der Manfred Sauer Stiftung. [/ezcol_1third_end]

Die Frau das unbekannte Wesen

Frauen

 

„Die Frau das unbekannte Wesen“
Oswalt Kolle und der Lauf der Zeit – ist es heute wirklich normal, dass die Frau oben liegt? Oder steht die Welt auf dem Kopf?

Hasenhimmel – Höchst beschissen

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"Höchst beschissen" 1
Acryl auf Leinwand, 60×40 cm
Hasenhimmel1
Acryl auf Leinwand, 60×40 cm

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Hasenhimmel2
Diasec, 60×40 cm
"Höchst beschissen" 2
Diasec, 60×40 cm

 

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Im Leben gibt es einfach immer wieder „beschissene Situationen“.
Aber gehen wir doch einfach fest davon aus, dass es einen Hasenhimmel gibt! [/ezcol_1third_end]

Emanzipation

emanzipation
Acryl auf Leinwand, 8 x 20 x 10

„Ziel emanzipatorischen Bestrebens ist ein Zugewinn an Freiheit oder Gleichheit, meist durch Kritik an Diskriminierung oder hegemonialen z. B. paternalistischen Strukturen, oder auch die Verringerung von z. B. seelischer, ökonomischer Abhängigkeit, etwa von den Eltern. Heutzutage steht der Begriff häufig synonym für die Frauenemanzipation.“

Wäre Alice Schwarzer schon tot, würde sie sich bestimmt schon im Grabe herumdrehen………………; Feministinnen waren gestern – Heute geht es wieder an den Herd