“ERWACHET!”

Feldmann2
Acryl auf Leinwand, 120 x 60cm (fast Originalgröße)

Unter dem Motto „Erwachet“ ist das neue Imageprogramm für den Frankfurter Westen gestartet. Speziell in Höchst soll demnach ein Wandel der jahrzehntelang von der Stadt sträflich vernachlässigten Stadtteile angestoßen werden.


Die Bekämpfung der zunehmenden Drogenkriminalität steht dabei, ebenso wie der Kampf gegen illegale Müllhalden, im ansonsten blühenden Höchst auf dem Programm. Aber auch die Rettung des alten und des neuen Schlosses sowie deren Öffnung für die Bevölkerung liegt den Mächtigen im Magistrat sehr am Herzen. Ferner wird über ein Programm gegen die „Döner-Buden“-, „Ein-Euro-Shop“- und „10-Euro-Friseur“-Schwemme nachgedacht. „Klasse statt Masse“ ist hier das Credo!


„Wir haben nach Jahrzehnten der desinteressierten Ignoranz einiges wiedergutzumachen“ hört man überall im Römer. Schließlich fließen ja auch genug Steuereinnahmen aus Höchst in den Frankfurter Stadtsäckel … nicht dass sich da irgendwann Unmut regt!

 

 

Der Höchster „Wachturm“ soll und wird den Stadtoberen dabei auf die Finger schauen.

 

Eiskalt

Die Frau das unbekannte Wesen – sind Frauen nur eiskalt und berechnend?

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Acryl auf Leinwand, 2 x 40 x 40

Die Frau das unbekannte Wesen

Frauen

 

“Die Frau das unbekannte Wesen”
Oswalt Kolle und der Lauf der Zeit – ist es heute wirklich normal, dass die Frau oben liegt? Oder steht die Welt auf dem Kopf?

Emanzipation

emanzipation
Acryl auf Leinwand, 8 x 20 x 10

“Ziel emanzipatorischen Bestrebens ist ein Zugewinn an Freiheit oder Gleichheit, meist durch Kritik an Diskriminierung oder hegemonialen z. B. paternalistischen Strukturen, oder auch die Verringerung von z. B. seelischer, ökonomischer Abhängigkeit, etwa von den Eltern. Heutzutage steht der Begriff häufig synonym für die Frauenemanzipation.”

Wäre Alice Schwarzer schon tot, würde sie sich bestimmt schon im Grabe herumdrehen………………; Feministinnen waren gestern – Heute geht es wieder an den Herd

 

Herr Scholz (Botticelli 2010)

Acryl auf Leinwand 60x80
Acryl auf Leinwand 60×80

Botticelli“ – So ein Arsch und solche Titten“ So schallt es mir heute noch in den Ohren, wenn ich an Herrn Scholz meinen alten Geschichtslehrer denke. „Schallen“ daher, da dieser schöne Ausruf durch den kompletten Vorraum der Schulcafeteria hallte mit der üblichen alkoholgeschwängerten Inbrunst in Richtung unserer Biologielehrerin Frau Christiane Gräf. Die berühmten Rundungen für welche Frauen bei Botticelli berühmt waren konnte man auch bei ihr untern den sanft wallenden Kleidern erkennen. Heute über 500 Jahre nach dem Schaffen von Botticelli sind durchaus auch noch Rundungen bei einigen menschlichen Körpern vorhanden. Zeichnen sich diese heute aber eher durch eine gewisse Trägheit der Menschheit aus – Cafeteriachic.
Die moderne Technik macht es sogar möglich, dass man nicht einmal mehr aus dem Bett aufstehen muss um entspannt seinen wichtigen „Geschäften“ nachzugehen-
Es lebe der Fortschritt!
Es lebe jede Wohlstandsrundung!
Dieses Werk kann daher also nur Herrn Scholz gewidmet sein.

“Nicht für die Schule, für das Leben lernt ihr.”