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Neue Ausstellung in Höchst
In der Praxis für Ergotherapie und Handrehabilitation in der Justinuskirchstraße 3a stelle ich bis Ende Juni (verlängert bis Ende August) einige meiner Bilder mit wechselnden Motiven aus. Außerdem sind hier auch einige Kunstkarten, wie etwa die der Serie „Höchst vielseitig“ erhältlich. Pro verkaufter Karte geht 1€ an den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst. Den Förderkreis habe ich in diesem Jahr bereits mit einer Spende unterstützt (siehe Bericht Höchster Kreisblatt).
Von dem Geld des Postkartenverkaufs werden unter anderem neue Trösterbärchen (siehe Bild) angeschafft. Hierüber freuen sich Kinder, die mit Verletzungen in die Notaufnahme kommen. Wer tapfer eine Versorgung übersteht darf sich dort über ein Bärchen in OP- Kleidung freuen.
1. Höchster Frühlingsspaziergang
Frühlingsspaziergang
zu einem Frühlingsspaziergang laden wir alle Freunde und Kunstliebhaber vom 15.-17.04.2016 ganz herzlich nach Höchst ein.
Kaffee, Kuchen und gute Musik gibt es bei Frau Grau. Guten Wein am Samstag bis 14 Uhr vom Weingut Nehb auf dem Höchster Markt.
Wir freuen uns alle auf Euer zahlreiches Erscheinen, Euer Frank
Birken I und II
AfD Alternative für Deutschland?
Immer mehr Muslime wählen laut neuesten Umfragen mittlerweile die Alternative für Deutschland. Konnten sich Muslime mit deutschem Personalausweis in den letzten Jahrzehnten kaum mit den etablierten politischen Parteien in Deutschland identifizieren, so finden sie in der Alternative für Deutschland endlich eine Heimat.
Führenden Politologen zufolge identifizieren sich die Muslime, sowie Einwanderer aus den ehemaligen Ostblockstaaten vor allem mit der Familienpolitik der AfD. Die Aufgabe des Staates die Ehe und Familie zu schützen ist auch für sie oberste Pflicht. „Die Familie ist Keimzelle und Fundament unserer Gesellschaft und Kultur“, so schreibt es die AfD Frankfurt in ihrem Wahlprogramm. Die in Deutschland lebenden Muslime wissen, dass sie alleine für den Erhalt dieser Werte beitragen müssen, da sie – wie von Herrn Höcke kürzlich bestätigt – zur afrikanischen Rasse gehören. Insofern befürworten sie als Teil des „lebensbejahendem afrikanischen Ausbreitungstyp“ die Politik der AfD bedingungslos.
„Mut zur Familie“ mit mehreren Kindern (Ausschnitt aus dem Wahlprogramm der AfD) wird bei ihnen seit Jahrzehnten praktiziert. Gender Mainstreaming lehnen auch sie vorbehaltslos ab. Andere Lebensweisen wie die „wilde Ehe“ oder sogar homosexuelle Partnerschaften lehnen sie ebenso ab.
Die Zuwanderungspolitik der AfD findet bei den in Deutschland lebenden Muslimen ebenso eine breite Zustimmung. Durch eine konsequente Abschiebungspraxis (wie es die AfD fordert) hoffen sie auf eine Besitzstandswahrung ihrer erwirtschafteten Güter. Eine Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten ist für sie – alleine schon durch die unterschiedlichen Islamströmungen – sogar unabdingbar.
Aber auch die Forderung auf sozialen Wohnungsbau wird voll von der muslimischen Gesellschaft getragen. Die großen Familienverbände mit oftmals geringem oder mittlerem Einkommen, hoffen durch Einflussnahme der AfD auf bezahlbaren Wohnraum. Eine Grundvoraussetzung für eine glücklichere Zukunft in Deutschland.
Laut aktuellen Umfragen liegt der Wähleranteil der Muslime bei der AfD mittlerweile bei bis zu 75%.
Eiskalt
Die Frau das unbekannte Wesen
Hasenhimmel – Höchst beschissen
Emanzipation

„Ziel emanzipatorischen Bestrebens ist ein Zugewinn an Freiheit oder Gleichheit, meist durch Kritik an Diskriminierung oder hegemonialen z. B. paternalistischen Strukturen, oder auch die Verringerung von z. B. seelischer, ökonomischer Abhängigkeit, etwa von den Eltern. Heutzutage steht der Begriff häufig synonym für die Frauenemanzipation.“
Wäre Alice Schwarzer schon tot, würde sie sich bestimmt schon im Grabe herumdrehen………………; Feministinnen waren gestern – Heute geht es wieder an den Herd




















